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Aktuelles

01.12. 2025

Der Mannheimer Frauenhaus e.V. und die Bewohnerinnen freuen sich über eine großzügige Sachspende der GlücksSpirale. Dank der Spende – bestehend aus einem modernen Schreibtisch, einem ergonomischen Bürostuhl, einem leistungsstarken Kopiergerät sowie zwei Kaffeeautomaten – konnten wir unsere Ausstattung sinnvoll erweitern und unsere tägliche Arbeit weiter verbessern.

Die neue Büroeinrichtung stärkt unsere internen Abläufe maßgeblich. Durch den zusätzlichen, vollständig eingerichteten Arbeitsplatz können wir unsere Personalstruktur flexibler organisieren und beispielsweise mehr Teilzeitmodelle ermöglichen. Dies entlastet unser Verwaltungsteam spürbar. Auch das neue Kopiergerät im Fraueninformationszentrum (FIZ) trägt dazu bei, wichtige administrative Prozesse zu beschleunigen, die für die Unterstützung der bei uns Schutz suchenden Frauen unverzichtbar sind.

Doch die Wirkung der Spende zeigt sich nicht nur hinter den Kulissen. Die beiden neuen Kaffeeautomaten im Frauenhaus und im FIZ haben sich schnell zu Orten der Begegnung entwickelt. Bei einer Tasse Kaffee können die Frauen zur Ruhe kommen, ins Gespräch kommen und ein Stück Normalität erleben.

Wir sind sehr dankbar für diese praktische und zugleich herzliche Unterstützung. Die Spende der GlücksSpirale trägt direkt dazu bei, dass wir Frauen in herausfordernden Lebenssituationen noch besser begleiten und stärken können.

Ein herzliches Dankeschön an die GlücksSpirale für diese wertvolle Hilfe!

15.10. 2025

Unser Jahresbericht 2024 ist da!

 

Werfen Sie mit uns einen Blick zurück auf ein aufregendes Jahr. Lernen Sie unsere Arbeit und unsere Projekte in diesem Jahr etwas besser kennen und schauen Sie sich in unseren Statistiken unser Jahr 2024 in Zahlen an.

 

Jahresbericht 2024

 

Wir bedanken uns bei allen, die uns bei unserer Arbeit in diesem Jahr unterstützt haben!

28.07. 2025

Mannheim, 28. Juli 2025 – Das Mannheimer Frauenhaus e.V. hat seit dem 16. Juni 2025 eine neue Geschäftsführerin: Marija Mavrak.
Mit ihr übernimmt eine erfahrene Sozialwissenschaftlerin die Leitung, die fachliche Kompetenz mit einer tiefen persönlichen Verbindung zu den Themen Flucht, Integration und Schutz in schwierigen Lebenslagen vereint.

 

1992 kam Marija Mavrak als Kriegsflüchtling mit ihrer Familie aus Mostar (Bosnien und Herzegowina) nach Deutschland. Mannheim wurde schnell zu ihrer neuen Heimat. Die Herausforderungen des Ankommens und der Integration kennt sie aus eigener Erfahrung – eine Erfahrung, die ihre berufliche Laufbahn bis heute prägt.

 

Nach dem Studium der Diplom-Sozialwissenschaften engagierte sich Mavrak viele Jahre für zugewanderte Menschen, insbesondere für Familien aus Südosteuropa. Sie arbeitete unter anderem als Referentin für erwachsene Zuwanderer beim Deutschen Caritasverband und brachte sich ehrenamtlich im Mannheimer Migrationsbeirat ein. Zuletzt leitete sie die stationäre Wohnungsloseneinrichtung CFZ St. Martin der Diözese Speyer in Ludwigshafen – eine anspruchsvolle Aufgabe, die sie mit großem Verantwortungsbewusstsein und Menschlichkeit erfüllte.

 

„Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man in einem neuen Land Schutz sucht und sich ein neues Leben aufbauen muss – als Frau, Mutter, Mensch. Deshalb ist mir die Arbeit im Frauenhaus ein echtes Herzensanliegen“, sagt Mavrak. „Ich möchte Betroffene nicht nur professionell begleiten, sondern ihnen auch Mut machen – durch echte Begegnung auf Augenhöhe.“

 

 

Marija Mavrak lebt mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter in Mannheim. Ihre persönliche Geschichte ist eng verwoben mit den Themen, für die das Frauenhaus steht: Schutz, Neubeginn, Würde und Stärke.

 

Der Vorstand des Mannheimer Frauenhauses e.V. freut sich sehr über die neue Leitung.
Marion Baader, 1. Vorsitzende des Vereins, betont:
„Mit Marija Mavrak konnten wir eine Geschäftsführerin gewinnen, die nicht nur viel Erfahrung, sondern auch ein tiefes Verständnis für die Lebensrealitäten unserer Klientinnen mitbringt. Ihre Haltung, ihr Engagement und ihre Lebensgeschichte machen sie zu einer starken Stimme für unsere Arbeit. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und die Weiterentwicklung unserer Einrichtung unter ihrer Leitung.“

 

Kontakt für Rückfragen:
Mannheimer Frauenhaus e.V.
Marija Mavrak, Geschäftsführerin
Postfach 12 13 48, 68064 Mannheim
Tel.: 0621 49 30 73-0
Mobil: 0176 569 817 78
E-Mail: mavrak@frauenhaus-fiz.de

27.03. 2025

Geschäftsführerin, Lokalpolitikerin, Visionärin – und das alles mit einer unglaublichen Energie und Leidenschaft: Nazan Kapan war nicht nur Mitstreiterin im Kampf für eine gerechtere Welt, sondern Inspiration und Mutmacherin. Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von einer geschätzten Kollegin und einer unglaublichen Frau. Sie hinterlässt eine Lücke, die kaum zu füllen sein wird – fachlich wie menschlich.

 

Geboren in der Türkei, aufgewachsen in Duisburg als Tochter einer Arbeiterfamilie, ging sie unbeirrt ihren Weg: Sie studierte Sozialpädagogik und zog ihren Sohn allein groß. Früh war ihr klar, dass sie etwas bewegen wollte – für Frauen, für Kinder, für Menschen, die in unserer Gesellschaft zu oft übersehen werden.

 

Seit 2019 war sie Geschäftsführerin des Mannheimer Frauenhauses. In dieser Rolle prägte sie nicht nur die Arbeit des Hauses, sondern auch das Leben vieler Frauen, die bei uns Schutz und Perspektive suchten. Für das Team war sie eine starke, inspirierende Führungskraft. Für viele Frauen da draußen: eine Mutmacherin, eine Stimme, eine Visionärin.

 

Frauen zu helfen war ihr Herzensthema. Doch ihr Engagement ging weiter: Sie setzte sich für alle ein, die benachteiligt, ausgegrenzt oder überhört wurden: nicht nur als Sozialarbeiterin, sondern auch als leidenschaftliche Kommunalpolitikerin. Zuletzt als Stadträtin und Sprecherin für Gleichstellung, Soziales, Queer und Menschen mit Behinderung, setzte sie sich auch hier unermüdlich für eine Gesellschaft ein, die für alle ist.

 

Bis zuletzt hatte sie eine klare Vision vor Augen: eine gerechtere, gewaltfreie Zukunft. Und sie wusste wie kaum eine andere, Menschen dafür zu gewinnen.

 

Wir verlieren mit Nazan Kapan eine unermüdliche Kämpferin, eine kluge Kollegin, eine leidenschaftliche Mitstreiterin – und einen ganz besonderen Menschen.
Nazan, wir werden dich sehr vermissen.

 

Dein Wirken tragen wir weiter – für die Zukunft, die wir gemeinsam vor Augen hatten.
„Umut en karanlık anda bile parlar.“ – Hoffnung leuchtet selbst im dunkelsten Moment.

 

Bild: © SPD Mannheim

18.09. 2024

einander.Aktionstage 2024

 

Startschuss für die einander.Aktionstage 2024


Mannheim steht für Offenheit, Vielfalt und eine engagierte Zivilgesellschaft. Ein lebendiges Beispiel dafür sind die einander.Aktionstage, die in diesem Jahr unter dem Motto „Mannheim verbindet. Gesellschaft lebt vom Miteinander“ stehen. Vom 27. September bis zum 27. Oktober bietet das Mannheimer Bündnis für ein Zusammenleben in Vielfalt erneut ein ebenso abwechslungsreiches wie ansprechendes Programm, zu dem alle Mannheimerinnen und Mannheimer eingeladen sind.


„Die Offenheit und die Bereitschaft jeder und jedes Einzelnen von uns, aufeinander zuzugehen, voneinander zu lernen, respektvoll miteinander umzugehen und der menschlichen Vielfalt in unserer Stadt wertschätzend zu begegnen, schaffen und stärken den Zusammenhalt, der für die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt so unverzichtbar ist“, würdigt Oberbürgermeister Christian Specht den Beitrag der einander.Aktionstage für ein friedliches und von wechselseitiger Anerkennung geprägtes Miteinander in Mannheim.


Mit insgesamt 75 Veranstaltungen laden die einander.Aktionstage 2024 zu einer konstruktiven Auseinandersetzung mit zentralen Fragen des Zusammenlebens ein: Was sind die Voraussetzungen für ein Miteinander in Vielfalt und wo gelingt es bereits? Was gefährdet den sozialen Zusammenhalt und steht der Teilhabe von Menschen entgegen?


Inhaltlich präsentiert das Programm eine breite Themenpalette zur Vielfalt in unserer Stadt: Im Bereich Integration stellt Migrapreneurship Erfolgsrezepte von Startups mit Migrationsgeschichte vor. Einblicke in die religiöse Vielfalt unserer Stadt bieten u.a. eine Filmvorführung über jüdisches Leben in Mannheim sowie Begegnungsangebote beim „Tag der offenen Moschee“ am 3. Oktober. Zu Themen der Inklusion gibt es unter anderem eine inklusive Führung durch die Reiss-Engelhorn-Museen, bei der auch der Frage nachgegangen wird, wie kulturelle Teilhabe weiter verbessert werden kann. Die Ausstellung „Queere + Ältere und Pioniere“ ist ein Beispiel für eine Reihe von Veranstaltungen aus dem LSBTI-Bereich. Weitere Formate wie der Vortrag „Frauenrechte sind Menschenrechte“ laden zur Auseinandersetzung mit dem Thema Gleichstellung ein.
Erstmals in Mannheim findet während der einander.Aktionstage am 2. Oktober die „Lange Nacht der Demokratie“ statt, bei der in zahlreichen Veranstaltungen über Demokratie diskutiert, philosophiert und gestritten werden kann.


Als aktiver Beitrag zum Leitbild „Mannheim 2030“ fördern die einander.Aktionstage ein solidarisches und von gegenseitigem Respekt getragenes Miteinander in der Quadratestadt. Die Veranstaltungsreihe ist eine Initiative des Mannheimer Bündnisses für ein Zusammenleben in Vielfalt – einem Zusammenschluss von aktuell 367 institutionellen Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern der Mannheimer Erklärung, um das breite stadtgesellschaftliche Engagement für Verständigung und gegen jede Form von Diskriminierung sicht- und erlebbar zu machen. Veranstaltet und koordiniert werden die einander.Aktionstage von der Stadt Mannheim.


Die einander.Aktionstage werden im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ finanziell vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH sowie der bermuda.funk Freies Radio Rhein-Neckar e.V. unterstützen erneut die Öffentlichkeitsarbeit der einander.Aktionstage.
Das barrierefreie Programm mit allen Informationen zu den Einzelveranstaltungen ist ab Anfang September abrufbar unter www.einander-aktionstage.de.

06.05. 2024

Unser Jahresbericht 2023 ist da!

 

Werfen Sie mit uns einen Blick zurück auf ein aufregendes Jahr. Lernen Sie unsere Arbeit, vor allen Dingen unsere Projekte in diesem Jahr etwas besser kennen und schauen Sie sich in unseren Statistiken unser Jahr 2023 in Zahlen an.

 

Jahresbericht 2023

 

Wir bedanken uns bei allen, die uns bei unserer Arbeit in diesem Jahr unterstützt haben!

01.03. 2024

Am 1. März und anlässlich des am 8. März anstehenden Weltfrauentags luden wir zu einem Pressegespräch ein.

 

Das Projekt

 

Suchtabhängige von Gewalt betroffene Frauen brauchen spezielle Hilfsangebote. Jede vierte Frau in Deutschland hat häusliche Gewalt erfahren. Frauen mit Suchterkrankungen sind dabei weitaus häufiger betroffen. Sucht ist aber ein Ausschlusskriterium für die Aufnahme in ein Frauenhaus. Das bundesweit einmalige Pilotprojekt SEGEL des Mannheimer Frauenhauses e.V. und Drogenvereins Mannheim e.V. bietet betroffenen Frauen und ihren Kindern gesonderte Schutzräume und eine pädagogische Betreuung, die sowohl auf Gewalt als auch auf Sucht spezialisiert ist. Dazu wurden zwei Wohnungen mit Plätzen für jeweils vier Frauen und maximal 6 Kinder geschaffen. Insgesamt konnten bisher 8 Frauen mit einer Aufenthaltsdauer zwischen 3 und 11 Monaten aufgenommen werden. Das ist Ergebnis der Zwischenbilanz, die anlässlich des Besuchs von Staatssekretärin Dr. Ute Leidig MdL in Mannheim vorgestellt wurde.

 

Staatssekretärin Dr. Ute Leidig: „SEGEL ist ein Leuchtturmprojekt für unser Land. Auf diesem neuen Weg in der Versorgung können wir Gewalt- und Suchtkreisläufe durchbrechen. Wir wollen die Istanbul-Konvention in Baden-Württemberg kontinuierlich umsetzen. Dazu gehört auch, dass wir besonders schutzbedürftige Frauen in den Blick nehmen. Mit dem Projekt SEGEL gibt es bei uns im Land das bundesweit einzige Angebot für von Gewalt betroffene Frauen mit Suchtproblematiken", sagt die Staatssekretärin im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration, Dr. Ute Leidig MdL. „Indem wir in Mannheim einen neuen Weg in der Versorgung einschlagen, können wir nachhaltige Erkenntnisse gewinnen sowie Gewalt- und Suchtkreisläufe durchbrechen. Nicht nur die Leben der einzelnen Frauen ändern sich zum Guten, sondern die beiden bislang getrennten Hilfesysteme vernetzen sich. Diese hervorragenden Synergieeffekte machen das Projekt SEGEL zu einem deutschlandweiten Leuchtturmprojekt“, so Dr. Leidig.

 

„Gewalt und Sucht sind eng miteinander verbunden. In der Regel sind es die gewalttätigen Männer, die während der Gewaltübergriffe unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stehen. Aber auch eine gewisse Anzahl gewaltbetroffener Frauen trinken oder sind medikamentenabhängig. Studien sprechen hier vorsichtig von 9 Prozent der gewaltbetroffenen Frauen. Suchtkranke Frauen in Gewaltverhältnissen haben in der Bundesrepublik nur vereinzelt spezialisierte Unterstützungsangebote von Frauenberatungsstellen. SEGEL ist das bislang einzige Frauenhaus, wo sie ohne Gewalt leben können und umfassend versorgt werden. Und das Projekt zeigt: Schutz ist möglich. Auch diese Frauen können mit angemessener Unterstützung ihrem Leben eine Wendung geben. Wir dürfen diese Frauen nicht im Stich lassen“, sagt Dr. Katrin Lehmann, Referentin für Frauen und Mädchen beim Paritätischen Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg.

 

„Das Projekt SEGEL ist besonders. Es füllt eine Angebotslücke, indem es zwei unterschiedliche Hilfesysteme, die bislang wenige Schnittpunkte hatten, verbindet. Dafür danke ich den Akteurinnen und Akteuren des Mannheimer Frauenhaus e.V. und des Drogenverein Mannheim e.V. für ihr gemeinsames Engagement zum Wohle der betroffenen schutzbedürftigen Frauen. Ich finde es wichtig, dass das Projekt SEGEL über die Pilotphase hinaus fortgeführt werden kann. Dafür ist es unabdingbar, dass das Land die Finanzierung im Rahmen des ‚Landesaktionsplans Gegen Gewalt an Frauen‘ auch nach 2024 sicherstellt“, betont Thorsten Riehle, Sozialbürgermeister der Stadt Mannheim.

 

„Eine Suchterkrankung ist für von Gewalt betroffene Frauen grundsätzlich ein Ausschlusskriterium für die Aufnahme in ein Frauenhaus. Der Konsum von Alkohol oder Drogen kann die enge Gemeinschaft im Frauenhaus nicht mittragen. Auch die Kinder sind aufgrund der doppelten Problematik ihrer Mütter hohen Belastungen ausgesetzt und benötigen eine zusätzliche ganz enge, sorgende Begleitung. Auf diese besonderen Bedürfnisse einer doppelt belasteten Frau und ihren Kindern ist das bestehende Hilfesystem nicht ausgerichtet“, erklärt Nazan Kapan, Geschäftsführerin beim Mannheimer Frauenhaus e.V.. „Bei der Versorgung der betroffenen Frauen ist bei der psychosozialen Betreuung die weitere Fachexpertise von Sucht, Abhängigkeiten und Auswirkungen erforderlich, aber auch eine engmaschige Betreuung durch ein kompetentes Netzwerk“, so Kapan.

 

„Das Projekt SEGEL zeigt den sektorenübergreifenden Mut und die Innovationskraft von erfahrenen Trägern. Mut, weil wir aufgrund der deutschlandweiten Einzigartigkeit des Projektes nicht wussten, was auf uns zukommt. Innovationskraft, weil wir damit eine bereits lang erkannte Versorgungslücke beginnen zu schließen. Sektorenübergreifend, weil komplexe Aufgaben nur gemeinsam bewältigt werden können“, sagt Philip Gerber, Geschäftsführer Inhalte und Innovation beim Drogenverein Mannheim e.V.. „Entscheidend für die Projektantragsstellung war das gemeinsame, gegenseitige Vertrauen und die Einigkeit in der Erreichung des Ziels, Frauen mit einer Gewaltbetroffenheit bei gleichzeitiger Substanzabhängigkeit eine Schutzmöglichkeit zu bieten“, so Gerber.

 

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten und Möglichmachenden dieses besonderen Projekts: Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg, Paritätischer Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg, Mannheimer Drogenverein e.V., Mannheimer Frauenhaus e.V.

15.08. 2023

Unser Jahresbericht 2022 ist da!

 

Werfen Sie mit uns einen Blick zurück auf ein aufregendes Jahr, lernen Sie unsere Arbeit und vor allen Dingen unsere Projekte in diesem Jahr etwas besser kennen und schauen Sie sich in unseren Statistiken auch einmal unser Jahr 2022 in Zahlen an.

 

Hier geht es zum vollständigen Bericht.

 

Wir bedanken uns bei allen, die uns bei unserer Arbeit in diesem Jahr unterstützt haben!

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