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Geschichte

2013 Erfolgreicher Abschluss der Ausbildung einer „Kauffrau für Bürokommunikation“
2012 Jubiläum 25 Jahre Fraueninformationszentrum mit der Ausstellung „Die Hälfte des Himmels – 99 Frauen und Du“ in der Galerie der „Alten Feuerwache“
2011 Einführung Tagessätze
Jubiläum 30 Jahre Frauenhäuser in Mannheim
Aktionswoche „Keine Toleranz für Gewalt“ in Kooperation mit dem Frauen- und Kinderschutzhaus „Heckertstift“, der Hochschule Mannheim, dem Büro der Frauenbeauftragten und der „AG Barrierefreiheit“, im Rahmen des Mannheimer Aktionsplans für Toleranz und Demokratie, Fachtagung „Gewalt gegen Frauen mit Behinderung“ mit Dokumentation
2010 Beginn einer Ausbildung zur "Kauffrau für Bürokommunikation" in der Verwaltung des Frauenhauses
2009 Projekt „Jeux Dramatiques“ in Kooperation mit der Neckarschule, gefördert durch die „Ich kann was“-Initiative der Deutschen Telekom
2008 Abschluss des Projektes „Menschenskind“ (gefördert von der Aktion Mensch)
Teilnahme an der Aktion der Mannheimer Polizei „Hand in Hand gegen Gewalt“
2007 Teilnahme an der bundesweiten Aktion des bff „Standpunkte gegen Gewalt“
2006 8. bis 19. März: Aktionstage 25 Jahre Mannheimer Frauenhaus
2005 Beginn des Projektes „Trauma- und Krisenbewältigung bei Kindern, die häusliche Gewalt erlebt haben“, gefördert von der Aktion Mensch
2004 Einstellung einer männlichen Honorarkraft speziell für die Jungenarbeit im Frauenhaus
Kürzung der städtischen Zuschüsse um fünf Prozent
2003 Abschluss des Projekts und Bericht „Geschlechtsspezifische Arbeit mit Mädchen und Jungen, die Gewalt gegen ihre Mutter miterleben mussten und/oder selbst von Gewalt betroffen waren und sind“
Aufnahme in das dreijährige Förderprogramm der Landesstiftung Opferschutz
2001 Bezug eines neuen Hauses mit 21 Betten
Bereitstellung einer behindertengerechten Wohnung
2000 Beteiligung der Stadt Mannheim am Projekt Platzverweis
Einrichtung einer Clearingstelle als Opferberatungsstelle (gemeinsame Trägerschaft Mannheimer Frauenhaus e.V. mit dem FIZ und Caritasverband e.V. mit dem Heckertstift)
1997 Umzug des FIZ in die Eigentumswohnung
Anmietung weiterer Außenwohnungen (insgesamt fünf mit zwölf Plätzen)
1990 Konzeptionelle Überlegungen zur Stärkung der Bewohnerinnen im Frauenhaus
In den Folgejahren immer wieder konzeptionelle Neuausrichtungen insbesondere im Blick auf das Thema Autonomie und Selbstverwaltung
Ankauf der Vier-Zimmer-Außenwohnung als Eigentumswohnung und Anmietung einer weiteren Außenwohnung
1989 Der ständige Kampf um die städtischen Zuschüsse erreicht einen Höhepunkt mit der Ankündigung einer 40%igen Kürzung, die nach wochenlangem Konflikt und Protest auf 20 Prozent zurückgenommen wird.
1987 Eröffnung des Außenbüros: Fraueninformationszentrum (FIZ), zunächst als Beratungsstelle für Frauen, die aus dem Frauenhaus ausgezogen sind
Anmietung einer ersten Außenwohnung als Übergangswohnung zwischen Frauenhaus und eigener Wohnung
1981 Im März wird das Mannheimer Frauenhaus mit 36 Betten als autonomes und selbst verwaltetes Haus eröffnet.
1980 Der Gemeinderat erkennt die Notwendigkeit eines Frauenhauses an, bewilligt Gelder für neun Personalstellen und stellt dem inzwischen gegründeten Mannheimer Frauenhaus e.V. ein Gebäude mietfrei zur Verfügung.
1977 Die Familienfürsorge untermauert die Notwendigkeit eines Frauenhauses in Mannheim mit dem Ergebnis einer Befragung der Sozialarbeiterinnen, wonach 178 Frauen und 328 Kinder sofort hätten untergebracht werden müssen; zusätzlich weisen sie auf eine hohe Dunkelziffer hin.
Die Stadträtin Inge Nikitopoulos (FDP) beantragt die Einrichtung eines Frauenhauses, der Antrag wir abgelehnt.
1976 Der Verein „Frauen helfen Frauen“ fordert ein selbst verwaltetes Frauenhaus und legt dafür eine Konzeption vor.